Alles fing beim Stand-up-Paddeln an, mit einer App-Idee, die wir längst nicht mehr verfolgen. Programmieren konnten wir beide nicht, also haben wir uns KI-Agenten geschnappt und einfach losgelegt. Die Idee von damals ist Geschichte, aber die Arbeitsweise ist geblieben — genauso wie die Aufteilung: Einer von uns macht die Spiele, der andere die Apps.
Unsere Spiele sind für zwei bis vier Leute im selben Raum gedacht — per Hotspot oder WLAN, gegeneinander, im Team, oder auch allein. Die Apps kommen genauso ohne Server aus: Bisher gibt's den Taschenrechner mit dem versteckten Notizbereich, an einem Messenger arbeiten wir gerade. Die Regel dahinter ist bei allem gleich — alles bleibt auf deinem Gerät, keine Cloud, kein Tracking, keine Daten, die irgendwo landen. Als Nächstes bringen wir die Apps auch auf iOS, und ein paar weitere Projekte sind schon in Arbeit.